Willkommen beim VDIV Rheinland-Pfalz / Saarland e.V.

Der Verband im Überblick

Der Verband wurde im Jahr 1997 als "Verband für die Hausverwalter e. V." gegründet und 1999 umbenannt. Die über 130 Mitglieder des VDIV Rheinland-Pfalz/Saarland e. V. verwalten etwa 86.000 Einheiten mit einem Wert von 10,3 Milliarden Euro.

Der Vorstand

Herr Markus Herrmann, Dirmstein
Geschäftsführender Vorstand
herrmann@vdiv-rps.de

Herr Dr. Oliver Martin
Vorstandsvorsitzender
martin@vdiv-rps.de

Frau Angelika Neubauer, Otterstadt
Vorstand Rheinland-Pfalz
neubauer@vdiv-rps.de

Herr Axel Ewen, Schmelz
Vorstand Saarland
ewen@vdiv-rps.de

Herr Frank Hennig
Mitglied des Vorstands
hennig@vdiv-rps.de

Verbandskommunikation
Ines Schley
Referentin für Verbandskommunikation
Telefon: 06238-98358 13
Email: office@vdiv-rps.de

Veranstaltungen

Übersicht der Verbandsveranstaltungen 2021 und Informationen für Aussteller

Der Verwalter als Immobilienmakler I

Mittwoch, 4. August 2021; 9:00 - 12:10 Uhr inkl. 10 Minuten Pause

Online-Seminar

Verwalter vs. Verwaltungsbeirat nach der WEG-Reform - Was nun?

Dienstag, 10. August 2021; 9:00 - 12:10 Uhr inkl. 10 Minuten Pause

Online-Seminar

Naturkatastrophen durch Starkregen - Wie geht der Verwalter richtig mit der aktuellen Situation um?

Mittwoch, 11. August 2021; 10:00 - 11:00 Uhr

Online-Seminar

Aktuelles

Strompreis weiterhin auf hohem Niveau

Zuletzt gab es bei Gas-, Kohle- und CO2-Preisen einige Schwankungen. Täglich gingen die Preise rauf und runter — und das um mehrere Euro. Das hatte auch Auswirkungen auf den Strompreis. Grund für die Korrelation ist, dass der Strom derzeit noch primär auf fossile Energieträger angewiesen ist. Derzeit liegt der kurzfristige Strompreis bei rund 90 Euro pro Megawattstunde – das zieht auch die langfristigen Preise mit nach oben.

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Scheitern 2.0 – Vonovia verpasst knapp die geforderte Quote von 50 Prozent

Zum zweiten Mal fällt die geplante Fusion (» der VDIV berichtete) der Immobilien-Schwergewichte Vonovia und Deutsche Wohnen ins Wasser. Gefordert waren 50 Prozent der Deutsche-Wohnen-Aktien, um die Übernahme durch Vonovia zu ermöglichen. Mit 47,62 Prozent verfehlte Vonovia knapp ihr Ziel. In einer Pflichtmitteilung an die Börse erklärte Vonovia, dass das Übernahmeangebot nicht vollzogen werden könne und die eingereichten Deutsche-Wohnen-Aktien zurückgebucht werden.

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