Willkommen beim VDIV Rheinland-Pfalz / Saarland e.V.

Der Verband im Überblick

Der Verband wurde im Jahr 1997 als "Verband für die Hausverwalter e.V." gegründet und 1999 umbenannt. Die über 115 Mitglieder des VDIV Rheinland-Pfalz/Saarland e. V. verwalten etwa 86.000 Einheiten mit einem Wert von 10,3 Milliarden Euro.

Der Vorstand

Herr Markus Herrmann, Dirmstein
Geschäftsführender Vorstand
herrmann@vdiv-rps.de

Herr Dr. Oliver Martin
Vorstandsvorsitzender
martin@vdiv-rps.de

Frau Angelika Neubauer, Otterstadt
Vorstand Rheinland-Pfalz
neubauer@vdiv-rps.de

Herr Axel Ewen, Schmelz
Vorstand Saarland
ewen@vdiv-rps.de

Herr Frank Hennig
Mitglied des Vorstands
hennig@vdiv-rps.de

Verbandskommunikation
Ines Schley
Referentin für Verbandskommunikation
Telefon: 06238-98358 13
Email: office@vdiv-rps.de

Veranstaltungen

Übersicht der Verbandsveranstaltungen 2020 und Informationen für Aussteller

Verkehrssicherungspflichten in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Donnerstag, 30. Januar 2020; 10:00 - 17:00 Uhr

Hotel Tulip Inn, Ludwigsplatz 5-6, 67059 Ludwigshafen am Rhein

Beschlüsse richtig formulieren - Umgang mit problematischen Eigentümern                                                                                          Ausgebucht - Bitte nicht mehr anmelden!!!

Dienstag, 11. Februar 2020; 10:00 - 17:00 Uhr

Hotel PARK PLAZA TRIER, Nikolaus-Koch-Platz 1, 54290 Trier

Verwaltung und Abrechnung von Gewerbeobjekten

Donnerstag, 5. März 2020; 10:00 - 17:00 Uhr

Opel Arena Mainz, Eugen-Salomon-Str. 1, 55128 Mainz

Aktuelles

VDIV Deutschland startet große Jahresumfrage für 8. Branchenbarometer

Der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) ruft wieder Immobilienverwaltungen bundesweit zur Teilnahme an der größten und wichtigsten Branchenumfrage auf. Neben der Analyse der Verwaltervergütung untersucht das 8. VDIV-Branchenbarometer auch die erwarteten Auswirkungen der Reform des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) auf den Einbau von Ladeinfrastruktur für E-Mobile, energetische Sanierungsmaßnahmen sowie die Mitarbeiter- und Unternehmensentwicklung.

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KfW-Analyse zu Wohnkosten der Deutschen im EU-Vergleich

Die Deutschen geben im EU-Vergleich viel Geld für Wohnen aus. Dennoch werden die Wohnkosten von fast einem Drittel der privaten Haushalte nicht als finanzielle Belastung empfunden, darunter auch viele Geringverdiener. Mit 13 Prozent liegt der Anteil der Haushalte hierzulande, die die aufzubringenden Wohnkosten als schwere Belastung empfinden, erheblich darunter. Erstaunlicherweise verhält sich dies im europäischen Ausland ganz anders.

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